30. Mai 2010
0 Kommentare
Am Sonntag, den 30.05.10 erhielt unser Ortsverein Besuch aus Bremen.
Eine ca. 25 Teilnehmer starke Delegation aus mehreren Bremer Ortsvereinen (u. a. Schwachhausen, Horn, Oberneuland, Vahr, Walle) kam, um unser schönes Osterholz-Scharmbeck anzusehen. Aber natürlich wollten die Bremer Genossinnen und Genossen auch unseren Ortsverein näher kennen lernen und Eindrücke unserer Arbeit mit nach Bremen nehmen. Alle Teilnehmer dieses „interkulturellen“ Treffens zwischen Bremer und Niedersächsischen Ortsvereinen waren sich darüber einig, dass eine enge konstruktive und unterstützende Zusammenarbeit Vorteile für alle haben wird. >Gemeinsam sind wir stark<.
Gegen 11.30 Uhr trafen die Bremer aufgeteilt in zwei Gruppen auf dem Bahnhof in Osterholz-Scharmbeck ein. Eine der Gruppen kam direkt mit dem Zug an, die andere Gruppe erreichte stolz mit dem Fahrrad ihr Ziel.
Nach einer freundlichen und „offiziellen“ Begrüßung durch unsere Ortsvereinsvorsitzende Marianne Grigat ging es sofort stadt- und geschichtskundig zur „Sache“. Rolf Deide erzählte auf dem Weg zum Rathaus Interessantes und Wichtiges über unsere Stadt und deren Entwicklung.
Im Rathaus angekommen wurden wir durch den Bürgermeister Martin Wagener und durch den Fraktionsvorsitzenden Karl Schönemeier im Sitzungssaal herzlich empfangen.
Martin Wagener erläuterte mitreißend und hörenswert kommunale und politische Ziele und Ideen. Im Anschluss an eine kurze Kaffeepause mit gleichzeitiger angeregter Fragerunde ging es zum Gelände des geplanten Campussprojektes.
Hier vor Ort erfuhren die Bremer Genossinnen und Genossen neugierig nachfragend Überlegungen, Planungen und Gedanken zu unserem „Bildungskonzept“.
Leider war die Zeit viel zu kurz, um die vielen Aspekte eingehend zu erörtern. Alles in Allem stimmten die Bremer aber mit uns überein, dass wir einen guten, innovativen und richtigen Weg beschreiten.
Nun begab sich die Gruppe weiter auf ihren „Erkundungspfad“ durch unsere Stadt. An der Mühle von Rönn angekommen, gab es die Möglichkeit diese zu besichtigen. Ebenfalls war ein gemeinsames Kaffeetrinken organisiert, wobei alle Teilnehmer das leckere Kuchenbuffet und die freundliche Bedienung im Mühlencafe bewunderten.
Leider versprach das aufkommende schlechte Wetter nichts Gutes, so dass sich die Radfahrergruppe auf den Rückweg nach Bremen machte.
Ein kleiner geselliger Rest ging tapfer weiter bis zum Hafen und kehrte dort glücklich noch vor den ersten Regentropfen ein.
Nach sehr angeregten netten Gesprächen verabschiedete sich der „harte“ Kern, einig darüber, einen schönen und informativen Tag mit lieben Freunden gemeinsam gut verbracht zu haben.
Auf diesem Weg wollen wir Dagmar aus dem Ortsverein Schwachhausen und all den fleißigen Helfern aus den Bremer Ortsvereinen, aber natürlich auch aus unserem Ortsverein für die Organisation und Hilfe danken.
Gemeinsam haben wir einen wichtigen und bestärkenden Schritt innerhalb unserer Partei gemacht.
Wir danken für den Gastbeitrag von Tanja Thäte
Unsere Vorsitzende Marianne Grigat hat die Bremer Delegation direkt auf dem Bahnhof OHZ herzlichst empfangen
Auf dem Scharmbecker Marktplatz erläuterte unser Rolf Deide viele interesssante Geschichten aus der Entwicklung der Stadt Osterholz-Scharmbeck den interessierten Bremer Genossen
Rainer Hamann (Vorsitztender SPD Schwachhausen), Martin Wagener, Karl Schönemeier, Marianne Grigat
Beim Barkhof wurde den Bremer Genossen das Campusprojekt erklärt, eines der zukünftig wichtigsten Projekte in der Geschichte der Stadt Osterholz-Scharmbeck
ein Besuch der Mühle von Rönn war natürlich unverzichtbar, Joachim Lübbert vom Mühlenverein hat die Rundführung geleitet
Vor den Rönnschen Mühle im Garten der BIOS
Parteileben
Unsere Internetseite soll eine Plattform für ernsthafte Diskussionen sein, bei dem Toleranz, Offenheit und Fairness zu den Grundprinzipien gehören. Wir begrüßen sachliche und konstruktive Inhalte, die zu einer angeregten Diskussion beitragen und der Meinung anderer Kommentatoren tolerant und unvoreingenommen begegnen. Wird gegen diese Grundprinzipien verstoßen, kann dies zur Löschung von Kommentaren führen.
Um bei uns zu kommentieren muss die eigene E-Mail-Adresse angegeben werden. Selbstverständlich wird diese E-Mail-Adresse nicht veröffentlicht und auch nicht an Dritte weitergegeben. Die Angabe einer falschen E-Mail-Adresse ist ein Verstoß gegen unsere Nutzungsbedingungen. Wir machen daher Stichproben, die dann zur Löschung von Kommentaren führen können. Mit Absenden des Formulars werden unsere Nutzungsbedingungen anerkannt.
Kommentar schreiben
(Trackback)